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Zu Fuß auf dem nördlichen Jakobsweg durch Galicien bis nach Santiago de Compostela Kleine Etappen, große Erlebnisse Reiseführung: Teresa Santamaria, Waiblingen-Hohenacker - Kontakt Mit der erfahrenen Reiseleiterin in Sachen Wanderreisen auf dem Jakobsweg, wird das Wandern zugleich zu einem kulturellen und kunstgeschichtlichen Erlebnis südwärtsreisen Geislingen - Inh.: Claudia EssigFabrikstr. 16D - 73312 Geislingen/Steige Tel./Fax +49 (0)7331/43532e-mail: info@sw-reisen.de - www.sw-reisen.de 14-tägige Wanderreise Hin- und Rückreise ab Stuttgart - Bilbaound zurück mit Flug Termin: 28.08. – 10.09. 2009 / Sommerferien, Ba.Wü. Reisepreis: 1.590,00 € EZ- Zuschlag 180,00 € Teilnehmerzahl: 15 - 20 Personen Leistungen: Hin- und Rückflug (LH) Stuttgart - Bilbao Busfahrt Baskenland bis Galicien und zurück Busbegleitung und Transport auf der Wanderreise. Eintrittskarten in Museen 13 Übernachtungen / Mittelklassehotels und Gästehäusern von Klöstern DZ / Halbpension. Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung. Reisepreissicherungsschein Nicht enthalten: Reiseversicherung / Mittagessen Anmeldeschluss: 3 Monate vor Reisebeginn Wo die Jakobsmuschel den Weg weist. Zu Fuß auf dem Nördlichen Jakobsweg durch Galicien bis nach Santiago de Compostela. Der Jakobsweg mit seinen zahlreichen Routen, ist einer der ältesten Pilgerwege der Welt. Die Jakobsmuschel als Wegweiser zeigt den Weg an. Der Nördliche Weg oder Küstenweg war der erste ursprüngliche Pilgerweg für die Wallfahrt nach Santiago, die bis in die Zeit um 820 n. Chr. zurück reicht; lange bevor die sog. katholischen Könige im 11. Jahrhundert den heute bekannteren sog. französischen Weg anlegten. Galicien im Nordwesten Spaniens ist das Ziel unserer Wanderreise. Dort liegt Santiago de Compostela, bedeutender Wallfahrtsort für katholische Christen aus aller Welt und UNESCO Weltkulturerbe. Es machen sich mehr und mehr Menschen auf, diesen Ort auf dem Jakobsweg zu erreichen, sei es aus religiösem, sportlichem oder kunstgeschichtlichem Interesse. Der Camino de Santiago, wie die Spanier den Weg nennen, vermittelt allen etwas von seiner tieferen Bedeutung und die heißt zunächst: „Der Weg ist das Ziel“. Dies beginnt schon mit der Busreise durch den landschaftlich reizvollen Norden Spaniens entlang der Atlantikküste durch mehrere Regionen des Landes, Baskenland, Kantabrien und Asturien bis ins Küstenstädtchen Ribadeo in Galicien. Einfach mal unterwegs sein, Zeit und Muße, sich seinen Gedanken und Träumen hinzugeben, auch mal eine Pause einzulegen, Sonne, Wind und Wetter anzunehmen, die fremde Landschaft und Umgebung wahrzunehmen, Menschen aus aller Welt zu treffen, kein Handy, kein Stress. Für andere heißt es: „Der Weg hat ein Ziel“. Er beginnt mit der ca. 160 km langen Wanderung ins Landesinnere bis nach Santiago de Compostela. Ohne die Last des Reisegepäcks machen wir uns auf den Weg. Unser Reisebus begleitet uns und bringt uns abends jeweils zu den verschiedenen Unterkünften. Unser Ziel ist, anzukommen auf der Placa vor der Kathedrale von Santiago, glücklich darüber, dass man es geschafft hat und sich damit die sog. Compostela, die Pilgerurkunde verdient hat. Sie erhält jeder, der mindestens 150 km zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferde auf dem Jakobsweg zurückgelegt hat und dies durch seinen Pilgerausweis (Credencial) nachweisen kann. Reiseverlauf: 1. Tag: Flug von Stuttgart nach Bilbao (2Std. Vormittag) Halbtägige Busreise von Bilbao im Baskenland über Cantabrien, Asturien, bis in den Osten Galiciens nach Ribadeo. Ankunft am Abend. (2 Übernachtungen) 2. Tag: 1. Etappe Ribadeo – Villamartin (ca. 17km) Der erste Wegabschnitt führt hoch über den alten Weg von Lourenza die „antiqua stratta“ durch ausgedehnte Eukalyptuswälder. Es geht durch eine hügelige Mittelgebirgslandschaft, denAusläufern der Kantabrischen Kordillere. Nacheinem Anstieg erreichen wir unser Tagesziel, wo wir mit dem Bus zum Hotel in Ribadeo fahren. 3. Tag: 2.Etappe: Villamartin – Mondonedo (21km) wir haben den steilsten Anstieg hinter uns, es geht jedoch mit einigen up und down weiter. Auf halberStrecke machen wir in der Kleinstadt Lourenza Halt, um das barocke Kloster anzuschauen. Wir gehen weiter durch das Tal von Lourenza bis wir gegen Abend Mondonedo erreichen. Hier beziehen wir unsere neue Unterkunft in einem historischen Gebäude, das zu einem Priesterseminar gehört. (3 Übernachtungen). 4. Tag: 3.Etappe: Mondonedo – Abadin (18km). Zunächst beginnt ein langer konstanterAnstieg auf einer Landstrasse hinauf nach San Cosme, am Wegrand eine kleine Kapelle und die für den camino typischen steinernen Kreuze. In Abadin angekommen, fahren wir mit dem Bus Zurück nach Mondonedo. 5. Tag: 4. Etappe Abadin–Villalba (20km) Heute steht uns eine erholsame Strecke bevor.Es ist der Eingang zum flachen Land, dem sog. „Terra Cha“, wo wir über mittelalterliche Brückenmarschieren. Villalba im Herzen der „Cha“ ist bekannt für seine regionalen Spezialitäten, wie den Kapaunen – oder den San Simonkäse.Rückfahrt nach Mondonedo. 6. Tag: 5. Etappe: Baamonde – Miraz (19km) Die Strecke verläuft durch lichte Wälder und über weite Felder, die Gegend ist landwirtschaftlich geprägt. Immer wieder kleine Orte, wo man sich erfrischen kann. Abends bringt uns der Bus zu unserem neuen Domizil einem kleinen feinen Hotel in Sobrado. (2 Übernachtungen). 7. Tag: 6. Etappe: Miraz – Sobrado (23 km) Heute haben wir erneut einige Höhenmeter zu überwinden. Zwar landschaftlich reizvoll, bleiben uns jedoch einige km Asphalt nicht erspart. In Sobrado kann man abends eine Messe der Mönche des Zisterzienserklosters besuchen. 8. Tag: 7. Etappe: Sobrado – Arzua (22 km) Über leichtes Hügelland geht es nach Boimorto hinunter ins Tal nach Arzua. Dort mündet der Nördliche Weg in den Französischen Weg, (2 Übernachtungen in Arzua) 9. Tag: 8. Etappe: Arzua – Pedrouzo (22 km) Es geht nun auf dem camino frances weiter vorbei an kleinen Orten, wo Einheimische ihre Spezialitäten wie z.B. Empanadas anbieten. Am Abend Rückfahrt nach Arzua. 10. Tag: 9. Etappe Pedrouzo Santiago (16 km) Heute machen wir uns sehr frühzeitig auf den Weg um gegen Mittag die Kathedrale in Santiago zu erreichen, wo ein Mittagsgottesdienst stattfindet. Zuvor gelangen wir auf eine Anhöhe, auf den Monte do Gozo, von wo aus wir einen ersten Blick auf die Türme der Kathedrale von Santiago haben. Wir sind nun endlich angekommen und können erleichtert aufatmen, weil wir den Camino de Santiago geschafft haben. Wir haben uns die . Compostela wahrlich verdient. In Santiago de Compostela, drei Übernachtungen 11. Tag: Wir haben nun zuerst Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Eine Führung in der Altstadt wird ebenfalls angeboten. 12. Tag: Am letzten Tag unseres Aufenthalts in Galicien machen wir uns nochmals auf den Weg allerdings mit dem Bus an die westliche Atlantik- küste an die Costa da Morte nach Finisterre. „Ende der Welt“ (ca.2 Std. Fahrt). Vom Leuchtturm aus schaut man auf die grenzenlose Weite des Atlantiks und glaubte im alten Europa, es sei das Ende der Welt. Zeit für einen Strandspaziergang. 13. Tag: Wir beginnen mit der Rückreise ins Baskenland wo wir an der Nördlichen Atlantikküste in einem kleinen Küstenstädtchen ein letztes Mal übernachten. 14. Tag: Morgens Fahrt nach Bilbao. Mit der Besichtigung des Guggenheimmuseums zum Abschluss ein kunstgeschichtlicher Höhepunkt. Am Nachmittag Rückflug von Bilbao nach Stuttgart Als Mitglied im Dachverband forumandersreisen e.V. unterstützen wir ausdrücklich den ökologischen und sozialverträglichen Tourismus.
www.reiseleiterin-spanien.de
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